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Philosophie der Ausbildung

 
  Jegliche Art der Ausbildung von Hunden, ob zum Jagdhelfer im Revier, zum Einsatz als Schutzhund, die Ausbildung zum Spezialspürhund bei Behörden oder auch nur zum treuen Begleiter in der Familie, setzt immer eines voraus:

Eine innige Mensch-Hund-Beziehung. Hundeausbildung ist immer Teamwork.

Unser Hund als Nachfahre des Wolfes "tickt" genau wie dieser und braucht "sein Rudel", und eine klare Stellung in diesem. Dieses Rudel funktioniert seit vielen tausend Jahren sehr erfolgreich durch seine klare, soziale aber strenge Struktur.

Klar, sozial aber auch streng muss auch jeder Schritt in der Ausbildung aufgebaut sein, soll er denn erfolgreich sein.

Als ich vor ber 30 Jahren meine ersten Schritte in der Hundeausbildung machte, wurde vorrangig über das Meideverhalten (Zwang) ausgebildet. Da gab es oft unschöne Bilder von demütigen, ängstlichen Hunden zu sehen. In der heutigen modernen aber auch schon sehr naturfremden Gesellschaft wird oft das Gegenteil praktiziert. Der Hund soll alles über positive Verstärker (Belohnung) erlernen, dies geht bei triebstarken Hunden natürlich genauso in die Hose. Emotionen haben in der Ausbildung nichts verloren.

Mein Leitspruch lautet:

Zeige deinem Hund das richtige Verhalten im Guten und bezahle ihn IMMER dafür, doch unterbinde jegliche Abweichung vom korrekten Verhalten IMMER mit angemessenem Zwang.

Es ist für unseren Hund die klarste, einfachste und damit auch artgerechteste Ausbildung.

Es gibt nichts Schöneres für einen Hundebesitzer, wenn sein Hund im jagdlichen Einsatz durch tolle Leistung glänzt, im Hundesport erfolgreiche Prüfungen ablegt oder auch nur im Alltag von unseren Mitmenschen Anerkennung für seinen guten Gehorsam und sein angenehmes Wesen findet. Doch es ist oftmals die Hölle für Hundehalter, die einen Hund ihr Eigen nennen müssen, der Wild, Radfahrer oder Jogger hetzt, sich aggressiv zu Mitmenschen oder Artgenossen verhält, permanent bellt und als Jagdhelfer im Revier die ihm zugedachten Aufgaben nicht erfüllt, um nur einige Beispiele zu nennen.

Das sich diese Dinge ändern oder es gar nicht erst dazu kommt, dabei kann ich Ihnen gerne helfen.
 



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